Was sind die Statistiken rund um die Forschungszulage – und was sagen sie wirklich aus?
TL;DR – Zusammenfassung
Der Prozess im Überblick
- 1Durchschnittliche Ablehnungsquote: 25,45%, mit unserer Beratung nur 8%
- 2IT-Dienstleistungen & Maschinenbau führend in Anträgen
- 3Bayern, NRW & BW mit meisten Anträgen
- 492% Erfolgsquote durch Profi-Begleitung
Die Forschungszulage ist eine der attraktivsten steuerlichen Förderungen für Innovationsprojekte in Deutschland – und sie wird breit genutzt: Besonders viele Anträge kommen aus IT-Dienstleistungen (32%) und Maschinenbau (20%). Regional führen Bayern (24 %), NRW (19 %) und Baden‑Württemberg (18 %). Gleichzeitig sind Ablehnungen keine Ausnahme: Die BSFZ‑Ablehnungsquoten lagen durchschnittlich von 2021 bis 2025 bei 25,45 %. Wer sauber dokumentiert und förderfähige Kosten korrekt herleitet, kann die Chance deutlich verbessern. Genau darauf ist dieforschungszulage.de spezialisiert – mit 92% Erfolgsquote, Ø 300.000 € Förderung und im Schnitt +25% höherer Förderung.
Warum dieser Artikel wichtig ist (und was du verstehen solltest)
Wenn du die Forschungszulage nutzt, geht es nicht nur darum, „einen Antrag abzugeben“. In der Praxis entscheiden zwei Dinge über Erfolg, Förderhöhe und spätere Sicherheit bei einer möglichen Steuerprüfung:
- Welche Kosten wirklich geltend gemacht werden dürfen (und wie man sie korrekt herleitet)
- Wie wasserdicht Projektlogik und Dokumentation sind (BSFZ-Logik, Neuheit, Ungewissheit, systematisches Vorgehen)
Ich bin Erich Lehmann (dieforschungszulage.de) – und dieser Beitrag soll dir die wichtigsten Zahlen, Quoten und Muster kurz und klar einordnen, damit du bessere Entscheidungen triffst.
1) Erfolgsquote: Wie oft wird die Forschungszulage bewilligt?
Ablehnungen sind bei der Forschungszulage keine Ausnahme. Laut einem BMBF-Schreiben (24.06.2024) liegt die Erfolgsquote (vorhabenbezogen, BSFZ) im Mittelwert bei 74,55 % – also wird grob 3 von 4 Anträgen bewilligt.
Was heißt das praktisch? In 2024 (bis Mai) liegt die Erfolgsquote bei 71,11 % (BSFZ). Und genau hier wird’s spannend: Bei dieforschungszulage.de liegt die Erfolgsquote in der Praxis bei 92 % (entspricht 8 % Ablehnung).
Quelle: BMBF-Schreiben vom 24.06.2024
2) Anträge nach Wirtschaftszweig: Wer beantragt besonders häufig?
Ein Blick auf die Branchen zeigt: Die Forschungszulage ist längst nicht nur „klassische Industrie“. Mein Take: Genau hier sieht man, warum ich im Wording bewusst von Innovation spreche: Viele förderfähige Vorhaben sind Produkt-, Prozess- oder Software-Innovationen – nicht „Laborforschung“.
Quelle: bescheinigung-forschungszulage.de, Abgerufen 28. Januar 2026
3) Unternehmensgrößen: Ist die Forschungszulage nur etwas für Konzerne?
Nein. Die Statistik zeigt eine breite Nutzung über alle Größenklassen hinweg: Jeweils 32 % der Anträge kommen von Kleinstunternehmen und kleinen Unternehmen, während mittlere Unternehmen 22 % und Großunternehmen 13 % ausmachen.
Es gibt also kein „nur Konzerne“ oder „nur Startups“. Die Kernerkenntnis ist: Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die saubere F&E-Argumentation (Neuheit/Ungewissheit, Systematik) plus korrekte Kostenlogik.
Quelle: bescheinigung-forschungszulage.de, Abgerufen 28. Januar 2026
4) Anträge nach Bundesland: Wo kommt besonders viel?
Interpretation: Die Verteilung folgt grob der Wirtschafts- und Industriestärke – und zeigt zugleich: Die Forschungszulage ist bundesweit relevant.
Quelle: bescheinigung-forschungszulage.de, Abgerufen 28. Januar 2026
5) Was dieforschungszulage.de an Statistiken hat (und warum das zählt)
Ich werde häufig gefragt: „Braucht man wirklich Beratung?“ Meine Antwort ist pragmatisch: Wenn du Zeit sparen, Risiko reduzieren und Förderhöhe optimieren willst – ja. Denn die größten Hebel liegen selten im „Formular“, sondern in Kostenlogik und Projektbegründung.
Mehr Geld
€300k durchschnittliche Förderung
Durch uns erhalten Unternehmen oft mehr Geld, da wir wissen welche Kosten noch geltend gemacht werden können.
mehr Förderung durch uns
Weniger Aufwand
Statt 4 Wochen nur Ca. 4 Calls
Wir übernehmen die Schreibarbeit. Ihr investiert nur Eure Expertise in wenigen Calls.
Calls bis zur Einreichung
Höhere Erfolgsquote
Sicher in die Steuerprüfung
Während der Durchschnitt bei etwa 75% liegt, erreichen wir durch unsere wasserdichte Dokumentation eine Quote von 92%.
Erfolgsquote
Erwiesener Erfolg
Vertraut auf Erfahrung
Wir haben bereits zahlreiche Unternehmen erfolgreich zur Forschungszulage geführt.
Forschungszulage erhalten • 35+ Kunden
Unser Ablauf: schlank statt „4 Wochen Antragsschmerz“
Statt wochenlanger Eigenarbeit läuft es bei vielen Teams mit uns auf Ca. 4 Calls hinaus:
- Call 1 (Finance, ~30 Min.): Unterlagen-Checkliste unternehmensspezifisch (keine generische Liste)
- Call 2 (Finance Review, ~30 Min.): Wir strukturieren Daten, klären Rückfragen
- Call 3 (Product/Innovation, ~45 Min.): Projekte strukturieren + Zuordnung Mitarbeitende/Auftragnehmer pro Projekt
- Call 4 (Final/Einreichung): Review, Finalisierung, Einreichung
Wenn du den Prozess verstehen willst, starte hier auf unserer Seite: dieforschungszulage.de.
6) Offizielle Stellen: Wo du verlässlich nachlesen kannst
Für offizielle Informationen und Verfahren ist insbesondere die BSFZ relevant. Wenn du direkt in den Prozess einsteigen willst, ist auch die Bescheinigungsplattform zentral: bescheinigung-forschungszulage.de.
Fazit: Die Forschungszulage ist stark – aber Statistik zeigt klar: Dokumentation entscheidet
Die Forschungszulage ist eine hervorragende Option, um Innovationsausgaben steuerlich fördern zu lassen. Gleichzeitig zeigt die Statistik: Ablehnungen sind häufig. Wer die Logik der BSFZ sauber trifft, Projekte klar abgrenzt und Kosten korrekt herleitet, erhöht die Chancen spürbar – und schützt sich zusätzlich für eine mögliche spätere Prüfung.