💡 Die wichtigsten Fakten zur Forschungszulage auf einen Blick.

Wie sicherst du dir als Unternehmen die Forschungszulage – schnell, planbar und ohne Bürokratie-Stress?

Datum: 13. Februar 2026Autor: Erich Lehmann

TL;DR – Zusammenfassung


Was ist die Forschungszulage (kurz & verständlich)?

Was ist die Forschungszulage

Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für innovative Vorhaben in Deutschland. Der wichtigste Vorteil: gesetzlicher Rechtsanspruch – sie hängt nicht davon ab, ob Budgets „leer“ sind.

Praktisch relevant für viele Unternehmen:

Für den Einstieg auf dieforschungszulage.de sind besonders hilfreich: Voraussetzungen, Berechnung und Antragstellung.


Für welche Innovationsprojekte ist die Forschungszulage interessant?

Für welche Innovationsprojekte

Gefördert werden nicht nur „Labor-Themen“. Häufig sind Vorhaben nah am Markt förderfähig – solange eine technische Unsicherheit gelöst wird und die Entwicklung systematisch erfolgt.

Die technische Unsicherheit ist hier erklärt: Kann ich mein Softwareprojekt öffentlich fördern lassen?.

Typische Felder:

  • Industrial AI (z. B. Echtzeit-Analysen in Produktionslinien)
  • B2B-SaaS (z. B. neue Plattform-Architekturen, datengetriebene Modelle)
  • FinTech (z. B. Low-Latency-Systeme, Synchronisationslogik)
  • Manufacturing / Hardware-Tech (z. B. neue 3D-Druckverfahren, Sensorik)
  • HealthTech, GovTech, Developer Tools, Privacy Tech

Zur Orientierung findest du auf dieforschungszulage.de auch Beispielprojekte.


Warum dieforschungszulage.de für viele Unternehmen der schnellste Weg ist

dieforschungszulage.de positioniert sich nicht als reine Beratung, sondern als End-to-End-Begleitung bis zur Auszahlung – inklusive Unterstützung bei Stundennachweisen und Dokumentationslogik.

End-to-End-Begleitung bis zur Auszahlung
Dokumentationslogik

Was dabei besonders oft zählt:

  • Zeitaufwand: statt 4 Wochen häufig nur ca. 4 Calls (Richtwert: 4–8 Stunden in Calls bis zur Einreichung)
  • Erfolg & Output: 92% Erfolgsquote, Ø 300.000 € durchschnittliche Fördeurng in der letzten Periode, 25% mehr Förderung durch bessere Ausschöpfung/Zuordnung
  • Nachweisbare Ergebnisse: 8 Mio. €+ Forschungszulage erhalten, 35+ Kunden
  • Vergütung: 100% erfolgsbasiert (reduziert Risiko und schafft klare Anreize)

Häufiger Irrtum: „Wenn es Teil des Projekts ist, ist es förderfähig“

Häufiger Irrtum

„Teil des Projekts“ reicht nicht. Förderfähig ist vor allem, was direkt zur Lösung einer technischen Unsicherheit beiträgt, z. B.:

  • Entwicklung, Tests, Prototyping, Simulation, technische Validierung, Iterationen

Typischerweise nicht förderfähig:

  • Marketing
  • reine Projektsteuerung/Projektmanagement (Status, Budgettracking, Reporting)

Wichtig: Rollen heißen oft „Projektleitung“, enthalten aber echte technische Arbeit (Architektur, Experimentdesign, technische Entscheidungen). Dann lohnt sich eine saubere Abgrenzung der technischen Anteile – mit der passenden Dokumentation.


Nächster Schritt

  1. Voraussetzungen prüfen
  2. Mit Beispielprojekten grob einordnen
  3. Danach über Berechnung und Antragstellung gehen – oder direkt Unterstützung holen

Im Blog intern verlinken: dieforschungszulage.deVoraussetzungen, Berechnung, Antragstellung, Beispielprojekte.

Offizielle Stellen (zur Einordnung, keine „Tipp-Seiten“):

  • BSFZ (Bescheinigungsstelle Forschungszulage)
  • Bundesfinanzministerium (BMF)
  • ggf. zuständiges Finanzamt (steuerliche Umsetzung)

BSFZ: Was ist die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ)?


Hast Du noch Fragen zu diesem Thema?

Gerne besprechen wir Deinen konkreten Fall in einer kostenlosen Erstberatung. Wir finden in wenigen Minuten heraus, wie viel Förderung Du für Dein Unternehmen erhalten kannst.

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